Korken Kronenkorken

Nach dem Abfüllen Ihres selbstgemachten Weines in die passenden Weinflaschen, stellt sich die Frage nach der richtigen Verkorkung. Hier bieten sich viele verschiedene Möglichkeiten: Wein- oder Sektflaschen können mit Kunststoffkorken oder Weinkorken aus Naturkork verschlossen werden. Eine Alternative stellt der Plastikstopfen dar, der sehr häufig für Sektflaschen verwendet wird. Wenn Sie ganz auf den klassischen Korkenverschluss verzichten möchten, können Sie auf Flaschen mit Schraubverschluss zurückgreifen. Wer seiner abgefüllten Weinflasche noch das gewisse Extra verleihen möchte, kann den gewählten Wein- oder Sektkorken mit einem Drahtkorb fixieren. Dies ist besonders bei Sekt zu empfehlen.

 

Verschlussvarianten: welcher Verschluss passt zu meinem Produkt

Fragen Sie sich, welcher Weinkorken am besten zu Ihrem selbstgemachten Wein, Ihrem Sekt oder Essig passt? Damit die Wahl nicht im wahrsten Sinne des Wortes zu einer verkorksten Angelegenheit wird, haben wir bei Brouwland die Unterschiede der Verschlussvarianten im Folgenden für Sie aufgeführt.

Der Naturkorken besteht aus der Rinde der Korkeiche. Dieser natürliche Verschluss wird von den meisten Weinherstellern verwendet und bietet ideale Voraussetzungen. Da der Kork eine löchrige Struktur vorweist, gelangt Luft von Außen in die Flasche. So kann der Wein während er lagert weiter reifen und seinen Geschmack intensivieren. Jedoch verursacht der Naturkorken auch das altbekannte Problem des “korkigen Weins”. Da Kork ein Naturprodukt ist, kann es sein, dass das Material Pilzsporen enthält. Dies ist an sich ungefährlich, allerdings kann der Korken durch den Kontakt mit Luft und Feuchtigkeit beginnen zu schimmeln und so Wein ungenießbar machen. Diese Nebenwirkung tritt jedoch sehr selten auf.

Kunststoffkorken bestehen wie der Name bereits verrät aus Kunstoff. Auch hier kann Sauerstoff in die Flasche gelangen, allerdings ist der Vorteil, dass der Wein dabei niemals korkig schmecken kann. Jedoch beeinflusst der Kunststoffkorken die Lagerfähigkeit des Weins. Es wird nicht empfohlen einen Wein länger als 5 Jahre mit einem Kunststoffkorken zu lagern, da sonst Aromen durch Schwefeloxide an den Wein abgegeben werden.

Plastikstopfen sind eine ideale Verschlussvariante für Sektflaschen, da Sie das einfache und sichere Öffnen ermöglichen. Zudem sind Sie auch um einiges kostengünstiger als Naturkorken. 

Für Flaschen mit besonderen Formen und Durchmessern eigenen sich konische Korken am besten. Diese sind in den verschiedensten Formen und Breiten verfügbar. So können Sie jede Flasche von Essig- oder Ölspender bis Fässer verschließen. 

Der Schraubverschluss aus Aluminium dient als vielversprechende Alternative, da er ein leichtes Öffnen und Verschließen ermöglicht. Außerdem ist ein offener Wein mit Schraubverschluss länger haltbar. Die Gefahr des Korkens ist auch hier ausgeschlossen. Der Nachteil hingegen ist die kurze Lagerzeit des Weins. Ein Wein mit Schraubverschluss kann keinen Sauerstoff durch die Öffnung erhalten und daher nicht reifen. Es ist zu empfehlen diesen Wein nicht allzu lange lagern zu lassen und möglichst schnell zu verzehren. 

Sind Sie auf der Suche nach einem Verschluss für Bierflaschen? Entdecken Sie unser Sortiment an Bierkorken und Kronenkorken.